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Unvermögen der Empirie auf der Weltlinie
Zunächst ein Hinweis: Der Begriff „Weltlinie“ erscheint vielleicht verstaubt, aber er wurde auch von Richard P. Feynman und seinem Lehrer John Archibald Wheeler verwendet.
Bleiben wir aber weiter bei dem, was die Unschärferelation meint: Die von Max Planck indirekt aus den Strahlungsgesetzen isolierte extrem kleine Konstante h in der Grössenordnung 10-34 ist ein Produkt aus Energie mal Zeit. Sie tritt u.a. im Licht auf. Aber schon beim Licht wissen wir doch noch nicht einmal, was ein einzelner Lichtstrahl ist. Sehr deutlich zurzeit im Internet formuliert: „Dieser Mediensatz dient der Erarbeitung der Tatsache, dass einzelne Lichtstrahlen durch Ausblenden von Licht nicht hergestellt werden können, sondern dass sich dabei immer ein (beliebig dünnes) Lichtbündel ergibt.“ Das ist jedoch nicht das Einzige, was der Klärung im Wege steht. Wir können nicht im Entferntesten so exakt Messen, dass wir überhaupt in die Nähe der Dimension von 10-34 [J.s] kommen könnten. Damit ein einziger Messblitz entsteht, sind 1020 Wirkungsquanta h erforderlich. Die Probleme der Unschärfe Heisenbergs hingegen reichen bis zu noch viel winzigeren Werten: um ein Masse unterhalb von 6,62606896(33).10-34 J.s. In dieser Hinsicht hat sich der Mainstream total verlaufen, wenn er entscheidende Änderungen meint und von Quantensprüngen redet. Man könnte sich sogar zurücklehnen und diese feinsten Differenzen auf sich beruhen lassen. Wichtig sind diese Fakten aber dennoch, wie das heute sehr vielen Menschen der verschiedensten Wissensgebiete klar ist; auch wenn sie mit Feynman gemeinsam die Quantenphysik nicht verstehen. Während ein Lichtstrahl unterwegs ist, gibt es jedenfalls tatsächlich keine Möglichkeit, irgendwelche Details über ihn herauszufinden. Daraus entwickelte sich die Wortkombination „idle photons“ (müssige Photonen). Festzuhalten ist: Empirisch können wir in der Nähe von h rein gar nichts ermitteln! Als einziges Mittel für die Erkenntnis bleibt nur die logische Deduktion.
Exaktheit des Energietransports
Mathematisch bedeutet die räumliche Unsicherheit: Der Radius r bzw. die Amplitude A = maximale Elongation ist im Bereich von –∞ bis +∞ unabhängig von der Stelle innerhalb des Spiralkontinuums immer gleich. Das ist vom Ereignis der Emission bis zum Ereignis der Absorption (Albert Einstein / Max von Laue) für die Finaltheorie “SpiralFeldModell” selbstverständlich: Dabei ist völlig gleichgültig, ob zwischen diesen beiden Ereignissen winzige Sekundenbruchteile im Kristallgitter oder Äonen des Durchmessens astronomischer Entfernungen liegen. Unser gegenwärtiges Interesse richtet sich ja weniger auf die Stelle, wo sich ein einzelnes Wirkungsquantum h gerade befindet, als vielmehr darauf, wieviel Energie E uns zugetragen wird. Deshalb noch eine Übersetzung für die Einheit Joule mal Sekunde zur reinen Angabe in Joule: In der Formel E = h . n, die ich für die wahre Weltformel halte, treten folgende Dimensionen auf: J = J.s / s. Daraus liest man die einfache Beziehung ab: Uns wird soviel Energie zugetragen, wie Wirkungsquanta h pro Sekunde auf den Wirkpunkt treffen. Übereinstimmend mit den Fakten: Je höher die Frequenz n, desto mehr Energie wird übertragen. Durch Einstein schon früh hervorgehoben.
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