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Universaltheorie

Buchmesse in Leipzig vom 14. - 17. März 2013
A K V Arbeitskreis Kleinere Verlage im Börsenverein des Deutschen Buchhandels

  Universelle Theorie Spiraler Felder:   Spiral-feld-modell
Grosse Vereinigung, Finaltheorie, Grand Unified Theory, Grand Unification, Theory of Everything ...

In den Thesen zum »Spiralfeldmodell« werden Probleme parallel gelöst, die scheinbar weit auseinander liegen. Die Theorie widersetzt sich Einheitsvorstellungen der Physik, die festgefahrenen sind:
z.B. dem Standardmodell der Elementarteilchen; der sog. Kopenhagener Deutung der Quantenphysik; dem Ersatz natürlicher Vorgänge in Teilchen durch Graphen und Rechenvorschriften; dem Postulat prinzipiellen Indeterminismus etc.
Aber nicht mit dem Tenor vorhandenes Wissen zu verwerfen oder auch nur zu entwerten, sondern um die Prinzipiendiskussion über die Klassische Physik und die Quantenphysik zu Ende zu führen und um in der Physik zu kompatiblen Aussagen und zu einer einheitlichen naturwissenschaftlichen Sprache zu kommen. Das SpiralFeldModell entwickelt eine breit tragende Struktur aus Allgemeinem Feld, in die sich das sichere Wissen aus Experimenten und bewährten Theorien allgemeingültig einordnet. Im Endeffekt werden die beiden grossen Disziplinen der Physik gleichberechtigt in ein übergeordnetes theoretisches System der Naturwissenschaftlen münden.
Wirkungsquantum von Planck J. H. Poincaré nannte es einfach »Quant«. J. L. Destouches verlangte, nach einer natürlichen Entsprechung dafür zu suchen. Beide vermuteten das »atomos«, nach dem Generationen unzähliger Philosophen und Wissenschaftler seit dem Altertum fahndeten, genau hier. Sie konnten diese Idee aber nicht vollenden, weil noch die Zutat »spirale Rotation« fehlte.  Im SpiralFeldModell erweist sich das »Wirkungsquantum« als »1« der Quantenphysik und als »kleinste sinnvolle Feldeinheit«. Jede »Einzelrotation« ist aber zuerst »natürliches Analogon« und nicht – wie in der heutigen Physik – nur formal eine Konstante wie andere ebenfalls sehr wichtige Konstanten auch (Indiz: 2p im Wert des Wirkungsquantums h=2p.ħ).     EinzelFeldschlinge33

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  Elektromagnetische Einzelstrahlen Die Physik kennt Strahlenbündel und arbeitet damit empirisch. Meine Frage: “Was sind Einzelstrahlen?” konnte niemand beantworten. Die gegenwärtige Physik nennt in Frage kommende Gebilde »Photonen« (Lichtquanten, Energiequanten, elektromagnetische Elementarteilchen, Wellenpakete, Quasiteilchen), die sich »immer mit Lichtgeschwindigkeit bewegen« (Heisenberg, Perkowitz). Über Details der mannigfachen Arten von Photonen ist zugegebenermassen nichts Genaues bekannt. Nach SpiralFeldModell sind Einzelstrahlen »Stränge« (Schnüre, Fäden) aus spiralem Drehfeld (Siehe obige Lupendarstellung).
Hierzu füge ich nachträglich ein Bild ein mit dem Titel “Light Can Twist as Well as Spin” (2003 November 19) aus dem ”Astronomy Picture of the Day Archive” der NASA (http://antwrp.gsfc.nasa.gov/apod/ap031119.html), wie sich Astronomen einen Strahl vorstellen*:

photontwist_ug(Light Can Twist as Well as Spin)2
  
Den gewundenen Feldstrang nenne ich »Quantenstrang«, dessen »Spiralfeldschlingen« (Windungen, Perioden) sich als »Elemente des Spins« der Quantenphysik identifizieren. Dazu Schrödinger: "Nach dieser Auffassung ist Materie die Benennung für einen zusammenhängenden »Strang« von Ereignissen, die sich zeitlich aneinanderreihen, wobei unmittelbar aufeinander folgende im allgemeinen engste Ähnlichkeit haben."
Widersprüche der PhysikKontinuum und Diskontinuum wurden und werden als ein unauflöslicher Widerspruch angesehen. Das war ein verhängnisvoller Irrtum, als sich die Quantenmechanik herausbildete, und manövrierte die "Mutter aller Wissenschaften" in die Sackgasse einer zerrissenen Naturauffassung. Nach der Klassischen Physik lassen sich alle Vorgänge beliebig fein unterteilen. Die Quantenphysik hingegen hält mit einigem Recht das Quant für eine Schranke der Teilbarkeit. Im Quantenstrang jedoch ist beides widerspruchsfrei vereint. Quantenstränge haben in sich Kontinuität (keine Risse, Lücken, Kerben oder Marken), aber die Quanten sind in jedem Strang abzählbar (wie die Windungen einer elektrischen Spule z.B. im Trafo).
Integration im UniversumNewton sah in seinen Lichtkorpuskeln selbständige Objekte. Im SpiralFeldModell ist das Quant rundum in das Universum eingebunden. Einerseits als Reihenglied im Quantenstrang selbst; andererseits durch dessen nach allen Seiten ausgebreitete zylindrische Feldhülle (Feldärmel), deren Einfluss nach aussen 1/r2 schwindet (manchmal 1/r2-Gesetz genannt). Jede Feldschlinge jedes Quantenstranges ist Quelle von Feld, das schwächer werdend bis in die Unendlichkeit reicht.
Elektromagnetische Wellenpakete Die Quantenphysik hat ihre 'Wahrscheinlichkeitsfunktionen' nicht korrekt in die Realität übertragen. Ihre komplexen Wellenfunktion y  hat einen mystischen Charakter bekommen. Was elektromagnetische Wellenpakete sind, erläutern meine Bücher und Websites anschaulich nachvollziehbar. Grafiken in Raum und Zeit demonstrieren, wie Quantenstränge transversal (quer) schwingen. Ob auf gerader oder gekrümmter Bahn: Die Rotationsebenen liegen immer exakt quer zur Wellennormale (1933 hatte Schrödinger diesen Fakt in seinem Nobelvortrag hervorgehoben und bedauert, das nicht anschaulich enträtseln zu können). Ergänzend sei die Schwingungsdefinition erwähnt: Jedes zyklische Wiederholen eines Vorgangs ist Schwingung, ergo auch die konstante Rotation des Quantenstranges.
Bahnbegriff der Quantenphysik:  Der Bahnbegriff wird durch die moderne Quantenphysik in Frage gestellt. Das SpiralFeldModell deutet den Lichtstrahl der linearen Optik als Quantenbahn, um die jedes elektromagnetische Wellenpaket schwingt (spiral rotiert). Der idealisierte Lichtstrahl ist auch die Bewegungslinie der sog. 'virtuellen' (müssigen) Photonen im Vakuum. Sie schwingen -  wie Spezialisten des Vakuums richtig vermuten  - tatsächlich um eine Nullinie.
Kosmische StrahlungsenergieDie Spiralrotation der Wellenpakete um eine Zentrallinie ist die Garantie dafür, dass sich die Strahlungsenergie im kosmischen Raum nicht auf grösser und grösser werdenden Kugelschalen gegen Null abschwächt (wie das nach der Wellentheorie geschehen müsste); sondern das sie sich - trotz teilweise gigantischer Entfernungen - um die Bahn herum konzentriert hält.
Teilbare Quantenrotation:  Im Widerspruch zur Meinung der meinungsbildenden Quantenphysiker ist ihre »1«, die sie gern wider die Klassische Physik hochhalten, nicht die kleinste Teilmenge des Wirkens. Jede Rotation kann in unendlich viele unendlich kleine Winkelschritte aufgeteilt gedacht werden. Das offenbart, warum sich eine reine Algebra für die Quantenphysik nicht eignet und warum die Infinitesimalrechnung für die Quantenphysik überhaupt anwendbar ist.
Rechnen im Komplexen: Bei einer spiralen Grundstruktur ist das Auftreten harmonischer Funktionen evident (Denn Projektionen von Spiralen liefern Sinus- / Kosinuskurven). Das erklärt die Erfolge beim Aufklären von Quantenphänomenen durch die komplexe Wellenmechanik (Gleichungen Schrödingers). Aber das enthüllt auch die umständliche theoretische Analyse. Man bewegt sich nicht im Spiralraum, sondern man operiert in den Hilfsebenen der trigonometrischen Funktionen und muss mathematisch unbestimmt rückschliessen.
StrahlungsphänomeneDie universelle Theorie spiraler Felder liefert durch die konsequente Idealisation des Quantenstranges mit seinen rotierenden Spiralfeldschlingen eine entscheidende Basis, um die Hintergründe der vielseitigen komplizierten Strahlungsphänomene über das bekannte Wissen hinaus aufzuklären: Spektroskopie, Beugung, Lichtbrechung, Dispersion, Interferenz, Polarisation etc. inklusive Laser, Faser und Maser.
Spezielle InterferenzDie neue Theorie hat keine Grundsatzprobleme mit der Interferenz von gleichartigen Photonen aus verschiedenen Quellen. Sie kann sogar veranschaulichen, wie nach dem Postulat von Dirac ein Photon mit sich selbst interferiert.
Variable Geschwindigkeit elektromagnetischer Wellen Photonen bewegen sich »immer mit Lichtgeschwindigkeit« (Heisenberg, Perkowitz) bedeutet im SpiralFeldModell keine unter allen Umständen gleiche Geschwindigkeit. Sämtliche elektromagnetischen Wellenpakete legen mit jeder Einzelrotation einen bestimmten Weg zurück, den wir Wellenlänge nennen. Im Vakuum in Nähe der Erde ist die Lichtgeschwindigkeit cVakuum konstant. Darauf fusst das Meter. Ab 1960 war der Messvorgang durch ein Strahlenbündel mit bestimmter Zahl Wellenlängen l definiert: 1650763,73 Wellenlängen der orangeroten Spektrallinie von Krypton. 1983 wurde diejenige Strecke festgelegt, die das Licht in 1/299792458 Sekunde zurücklegt. Wenn die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum des Kosmos nicht überall gleich ist, gilt diese Definition jedoch nur eingeschränkt.
Geschwindigkeit und örtliche Feldstärke Verglichen mit der Richtgeschwindigkeit cVakuum sinkt die Geschwindigkeit in Räumen mit wägbaren Medien mit zunehmender Dichte und Feldstärke. Das beschreibt das Gesetz von Snellius, das in Optik und Mineralogie eine grosse Rolle spielt. Jeder Einzelquantenstrang ist monochromatisch. Jeder Einzelquantenstrang verändert seine Geschwindigkeit nicht über die Frequenz. Die Wellengeschwindigkeit variiert über den pro Umdrehung zurückgelegten Wegabschnitt. Nach SpiralFeldModell verlängert und verkürzt sich die Wellenlänge l gemäss der Feldstärke des durchquerten Raumes. Das hat nicht nur für die Geschwindigkeit der Wellenpakete, sondern auch für die Grösse der Quantenobjekte gravierende Konsequenzen.
Singularität der LeereIn Räumen mit geringerer Feldstärke weit entfernt von Galaxien nimmt die Geschwindigkeit der Wellenpakete zu. Bei gleicher Frequenz werden pro Einzelrotation grössere Wegabschnitte zurückgelegt (vielleicht ist c schon im äusseren Sonnensystem minimal höher?). Wenn das richtig ist, braucht die Standardlichtgeschwindigkeit cVakuum den Zusatz »im Planetensystem der Sonne«. Mit fallender Feldstärke tendiert die Lichtgeschwindigkeit gegen unendlich, d. h. der Quantenstrang läuft auf eine kosmische Singularität ohne Energie zu (verschwindende Feldverformung; Energie ® 0; zur Linie entartete Spiralkurve). Damit erklärt sich das Paradoxon des dunklen Nachthimmels nach Olbers.
Singularität der DichteIn exotischen kosmischen Objekten mit Bereichen höchster Dichte vermindert sich die Geschwindigkeit der Wellenpakete noch weit mehr als in optisch dichten Medien. Solche Gebiete laufen auf eine kosmische Singularität zu mit unendlich hoher Energie und minimalem Volumen, wie die Urknallhypothese das richtig annimmt (Lichtgeschwindigkeit ® 0; Frequenz ® unendlich; Entartung von Wellenlänge und Krümmungsradius der Quantenstränge zum Punkt). Dazu Einstein: "Ist das Auftreten solcher Singularitäten nicht etwa dadurch bedingt, dass wir die Materie als eine Art Staub eingeführt haben, welcher einer Verdichtung keinen Widerstand leistet? Das SpiralFeldModell mit der als spiral identifizierten Feldstruktur aller Existenzen widersetzt sich dem zugeordneten Extrem eines mathematischen Punktes, der keine raum-zeitliche Ausdehnung hätte. Im SpiralFeldModell gilt das Postulat ununterbrochener Bewegung der Photonen mit Lichtgeschwindigkeit. Das deutet eine latente Inversionsbedingung für Strahlungsausbrüche an, die eine neue Entwicklungsphase des betroffenen kosmischen Objektes einleitet. Wir wissen, dass es sie gibt. Ansonsten wissen wir wenig darüber (Vielweltentheorie von Ludwig Boltzmann; Paralleluniversen).
Feldverformung und Elastizität Der amerikanische Nobelpreisträger Michelson (1907), hatte die Lichtfortleitung hinsichtlich der erforderlichen Elastizität hinterfragt und kam zu dem Schluss, dass keines der bekannten Medien Schwingungen lichtschnell übertragen kann (Auch nicht Stoffe mit grösster Elastizität und nicht das leichteste Gas Wasserstoff). Das Allgemeine Feld hingegen hat hinreichend hohe Elastizität und hinreichend geringe Trägheit für so schnelle Schwingungen. Die Wellenpakete speichern ihre Energie nach den Gesetzen der Elastizität in spiraler Feldverformung. Das ist eine analoge Feldenergie wie sie in elastisch verformten Feldern der Mechanik und der Elektrik auftritt (Technische Wissenschaften). Im Quantenstrang ist das pro Einzelrotation (Schlinge, Periode) genau die Energie, die in einem Wirkungsquantum h steckt.
Energietransport im WellenpaketFür die in der Feldverformung elektromagnetischer Wellenpakete mitgeführte Wirkung gilt die Beziehung S = h·n·t [J· s] und für die Energie E = h· n/t [J] ; mit [h»6,626·10-34 s]
[E = Energie; h = Wirkungsquantum; n = Anzahl Spiralfeldschlingen; t = Zeit bei E = h· n und n = n/t]
.
Man kann leicht ablesen, welche Energie ein Einzelstrahl in die Materie einstrahlt, wenn er dort absorbiert wird. Dies stimmt überein mit dem bekannten Fakt steigender Photonenenergie bei Zunahme der Frequenz.
Teilchen aus freien StrahlenUm in Gedanken natürliche Vorgänge nachzubilden, braucht die Physik derzeit Strahlung und vorgegebene Teilchen. Das SpiralFeldModell hingegen braucht nur Strahlung, denn es kann echte Teilchen ohne korpuskulare Zutat aus freier Strahlung generieren (Planck formulierte 1925: "Denn die physikalische Forschung kann nicht rasten, solange nicht mit der Mechanik und der Elektrodynamik auch die Lehre der ruhenden und der strahlenden Wärme zu einer einzigen einheitlichen Theorie zusammengeschweisst worden ist"). Alle Strahlung bewegt sich von der Emission bis zur Absorption frei durch den Raum. Ein Quantenstrang von unterschiedlicher, aber endlicher Länge erzeugt genau dann einen »Stationärzustand nach Bohr« (Postulate 1925-1931), wenn er in einem extremen Feld so stark gekrümmt wird, dass seine Spitze (Nase) sein Ende (Hinterteil) erreichen und dort phasengenau andocken kann. Ich halte das für möglich, denn seriöse Physikbücher schätzen Feldstärken in Teilchen bis zu »1040 mal stärker ein als alle bekannten äusseren Felder, so dass auch die Felder in Teilchennähe stark abhängig sind vom Abstand. Ähnliches gilt sicherlich im Inneren exotischer kosmischer Objekte. Die sog. ‘Hüllenelektronen’ sind um den Atomkern herumlaufende Monostrahlen und behalten demnach ihren spezifischen Strahlungscharakter bei, so dass kein Energieverlust durch elektrisch geladene Elektronen auf gekrümmter Bahn entstehen kann.
Zwang zu ganzen QuantenzahlenDer Zwang zu ganzen Zahlen (Plancks Vorstellung von gleichlangen Gliedern einer Kette um das Atom) trifft nur dort zu, wo sich ein Quantenstrang phasengenau zu einem Kreisprozess verbunden hat (kernlose Teilchen; Stationärzustände im Sinne Plancks und Bohrs um das Atom). Wenn hingegen eine Utrakurzzeitblende einen Strang (Quantenstrang, Photonenbündel, Laserstrahl) zerschneidet, ergeben sich nur ausnahmsweise ganze Zahlen der rotierenden Spiralfeldschlingen.
Selbstprozess ElektronDer Begriff ’Elektron’ für Teilchen hat in der Physik viele Facetten. Das SpiralFeldModell unterscheidet zwischen Kreisprozessen in der Atom- bzw. Molekülhülle (Hüllenelektronen, Konversionselektronen, Leuchtelektronen, Bindungselektronen, Valenzelektronen …) einerseits und hochenergetischen ‘freien’ Elektronen, andererseits, d. h. »kernlosen Teilchen« (Separat-,  Leitungs-, Kathoden-, Kernelektronen sowie Elektronengas, Elektronenmeer, Elektronenstrahlung, Elektronen in Collidern).
Hypothese der LadungDie Ladung echter Teilchen behandelt die Physik nur empirisch. Ich biete eine Hypothese für das Entstehen von Ladung an: Kreisprozesse echter Teilchen in Toroid-Form bestehen aus in sich spiral rotierendem Quantenstrang. Das Zentrum eines solchen dynamischen Objekts kann meiner Meinung nach kein stillstehender Euklidischer Raum sein. Symmetrische oder komplizierter geformte Endlosgebilde befördern aufgrund der Strangrotation (Spin) Raum von aussen auf der einen Seite in ihr Zentrum herein und auf der gegenüberliegenden Seite hinaus. Das ist eine bisher nicht erwogene Möglichkeit, wie Ladungen entstehen. Die Hypothese ist mit der Erfahrung konform, dass keine elementaren Mono-Ladungen existieren (Mono-Plus bzw. Monominus).
TeilchenverhaltenAuf dem gleichen Niveau liegt eine Hypothese für das Verhalten von echten Teilchen untereinander und für das Entstehen von Teilchenreihen, welches das Ausschliessungsprinzip von Pauli tangiert. Teilchen können sich gegenseitig abstossen; sie können sich mässig anziehen und Elektronenlinien (elektrische Strömung) sowie Atom- und Molekülreihen bilden; und sie können sich extrem stark anziehen und Voraussetzung sein für Neutralität (Neutronen, Neutrinos). Ich illustriere dies in Kurzschrift mit dem UND-Zeichen @ von Ampére:  …–@–@–@–@–@…; @@; – –.
Atom- und Molekülsymbiose Die Nanophysik agiert heute im Bereich einzelner Atome und hat grosse Probleme, das Innere dieser Atome einzubeziehen. Im SpiralFeldModell ist das Atom eine komplexe mehr oder weniger stabile Symbiose aus einer Vielzahl stationärer Zustände nach Bohr (oder in der Terminologie der Quantenphysik: »Selbstprozesse mit Selbstenergie«). Aus Anzahl, Art und turbulenter Bewegung der Kreisprozesse resultieren die spezifischen Eigenschaften der Atome im periodischen System der chemischen Elemente mit längerer oder kürzerer Halbwertzeit.
Absorption und EmissionEine Atomsymbiose oder ein Molekülkomplex mit einer vakanten Bahn absorbiert einen einzelnen Quantenstrang, wenn dieser aus einer exakt geeigneten Richtung einläuft (Einstein zu Heisenberg: "Sie werden eines Tages sagen müssen, was die Natur tut, wenn Quanten springen!"). Danach bildet jeder Quantenstrangring im Atom- oder Molekülkomplex einen der vielen stationären Selbstprozesse. Diese Mikroprozedur endgültigen Einfangens eines Strahles zeigt Verwandtschaft zu dem hypothetischen kosmischen Phänomen »Schwarzes Loch«. So gesehen ist unsere Haut voller »Schwarzer Minilöcher«, wenn wir in der Sonne liegen. Der gegenteilige Prozess ergibt sich durch eine äussere oder innere Störung, die einen Selbstprozess aufbricht (z. B. photoelektrischer Effekt). Dann wird ein Quantenstrang (Monophoton) als Blitz in definierter Richtung abgegeben. (Grundlagen:  Einsteins Schriften 1905; EPR-Paradoxon; "Schrödingers Katze").
Feldstärke und FeinstrukturWenn im Teilcheninneren (Atomhülle, Atomkern) örtlich gigantische Feldstärken herrschen, dann ändert die durchgehende elektromagnetische Strahlung in der Feinstruktur der Materie ihre Geschwindigkeit ununterbrochen in ultrakurzen Zeitintervallen, und das, was wir messen, ist eine Durchnittsgeschwindigkeit. Diese Durchnittsgeschwindigkeit ist für das jeweilige Medium typisch.
Energiezuwachs und Grösse der QuantenobjekteQuantenobjekte aus immer enger gewundenen Quantensträngen mit immer kleineren Spiralradien nehmen immer weniger topologischen Raum ein. Das beantwortet die Frage (von Einstein / Treder), warum die Atomkerne so klein sind. Daraus folgt aber auch Naheliegendes: Orbitalelektronen entfernen sich mit Energiezuwachs nicht vom Atomkern, wie man das noch heute vielfach vertritt (Ganz abgesehen von der gelegentlich diskutierten Absurdität, dass Hüllenelektronen durch den Kern hindurchlaufen könnten). Die Selbstprozesse mit grösserem Energieinhalt siedeln n ä h e r am Atomkern. Freie Elektronen (Kernlose Teilchen) sind gerade wegen ihres hohen Energieinhalts so extrem klein (10-18 m und kleiner), also bedeutend kleiner als Hüllenelektronen (um 10-10 m).
Gravitation und sonstige FelderDas SpiralFeldModell bringt das Gravitationsfeld in die richtige Beziehung zu den anderen Feldern: Adhäsion, Kohäsion, elektrisches Feld, Magnetfeld, Felder im Innern von Atomen / Molekülen. Alle Felder sind Unterarten des Allgemeinen Feldes. Die Gravitation selbst ist die summarische Fernwirkung aller Spiralfeldschlingen der unzähligen Quantenstränge eines makroskopischen Körpers. Von jeder Schlinge jedes Selbstprozesses geht ein gravitativer Beitrag aus. Alle Feldanteile überlagern sich vektoriell (ähnlich dem Superpositionsgesetz Lex Quarta von Newton). Selbsterklärend hängt der Grad der Gravitation unmittelbar ab von der Anzahl der beteiligten Spiralfeldschlingen und deren Durchschnittsabstand zum Messpunkt. Die Zahl der Spiralfeldschlingen ist schon bei kernlosen Teilchen gross. Sie wird mit der Vielzahl der Kreisprozesse in Atomen und Molekülen signifikant grösser. Sie ist schon riesengross bei Körpern unserer Umgebung. Aber sie wächst bei der Vielzahl der Himmelskörper in den Galavien und Nebeln mit der unüberblickbare Zahl beteiligter Spiralfeldschlingen ins Unermessliche.
Kontinuum der Klassischen PhysikAusserhalb makroskopischer Körper weist das Gravitationsfeld keine Diskontinuitäten auf. Der winzige Einzeleinfluss der Einzelfeldschlingen geht schon in sehr kurzem Abstand von der Körperoberfläche im Ganzen eines Allgemeinen Feldes auf. Das bedeutet: Newtons Gesetze erleiden nicht einmal theoretisch irgendwelche Einschränkungen durch die Mikrophysik. Quantenähnliche Diskontinuitäten, die in Form von ‘Gravitonen’ erwartet werden, können nicht auftreten.
Dunkle MaterieDas SpiralFeldModell liefert ein Argument für das Problem der sog. ‘Dunklen Materie’ und ‘Dunklen Energie’. Die Strahlung aller Frequenzen läuft ununterbrochen mit Lichtgeschwindigkeit chaotisch aus allen und in alle Richtungen frei durch den kosmischen Raum und hat um jeden ihrer Stränge eine Feldhülle (Feldärmel), die - wenn auch einzeln gering und mit 1/r2 abgeschwächt durch ihre ungeheure Menge einen bedeutenden Beitrag zur Gravitation liefert. Dieser sollte auf den im Universum theoretisch fehlenden Betrag hin abgeschätzt werden. Die Energie der vagabundierenden Strahlung im Kosmos wird ausschliesslich in direkter Bahnrichtung von der Quelle zum Zielkörper oder Sensor wirksam. Deshalb können die vielen unterwegs befindlichen Wellenpakete seitlich weder durch unsere Augen noch durch die empfindlichsten technischen Sensoren wahrgenommen werden. Die seitliche Kurzreichweite geht in der Gravitation auf (Lichtbündel sind im Dunklen seitlich nur sichtbar, weil Staubpartikel Teilstrahlen herauslenken).
Ununterbrochene Bewegung und GanzheitDie universelle Theorie spiraler Felder bildet glaubhaft ab, was wir alle kennen und erleben. Die Materie bewegt und verändert sich ununterbrochen und überall (Heraklit). Währenddessen steht alles Existierende auf verschiedenste Weise untereinander in Verbindung (Parmenides' ungeteiltes Sein, Ganzheit des Kosmos z.B. bei Poincaré und in moderner Weltsicht). Aber das SpiralFeldModell deklariert das nicht nur passiv, sondern ist auch fähig, in erdachten Tatbeständen zu deduzieren, auf welche Weise sich das im Prinzip vollzieht (Devise Machs und Einsteins, um Erkenntnis zu gewinnen, zu vermitteln und auszunutzen).
Adäquate SpiralfeldmathematikEine Mathematik, die jene Dynamik im Inneren von Teilchen (kernlose Teilchen, Atome, Moleküle, Atomkerne) berechnen könnte, fehlt. Die endlos rotierenden Kreisprozesse aus Quantensträngen beeinflussen sich bei der dort herrschenden ultrakurzen Distanz gegenseitig durch ihr seitliches Feld. Entweder bilden die Atome eine stabile Symbiose (zum Beispiel das Proton mit >1031 Jahren Halbwertzeit); oder sie stören sich im Inneren und zerfallen radioaktiv nach längerem oder kürzerem Zeitintervall; oder sie existieren überhaupt nur Bruchteile von Sekunden (Resonanzen). Eine solche Mathematik suche ich, aber auf mich gestellt werde ich sie nun nicht mehr kreieren können. Nach Einstein, Heisenberg und nach meinen Umfragen können verfügbare mathematische Methoden das nicht leisten.
Weltformel Unsere Welt schwingt. Sie schwingt auf mannigfachste Weise. Schwingungen machen unser Leben überhaupt erst möglich, helfen uns, erfreuen uns, stören uns und bringen manchmal Tod und Verderben. Wer will all die vielfältigen Schwingungsformen in der Natur überblicken? Schwingungen reichen vom Mikrokosmos über unsere Körper, unsere nähere Umgebung bis zu den entferntesten Galaxien. Dabei verstehe ich jedoch nicht, was sich der Mainstream der Physik von einer weiteren 'Weltformel' verspricht? Die Weltformel der Schwingung steht in Bohrs Postulaten und lautet: E = h·n. Sie beschreibt: »Was die Welt im Innersten zusammenhält«. Näherliegender aber sind die Fragen Poincarés und von Laues: "Wo bleibt inzwischen die Energie bei der emittierten und noch nicht wieder absorbierten Strahlung?" Das habe ich beantwortet: "In der spiralen Feldverformung der Quantenstränge!".

                Mai 2005 (überarbeitet 2006/2010) Dipl.-Ing. Udo A. J. Hartje
)* M. j. Padgett, j. Leach (U. Glasgow) Et Al., Royal Society: Übersetzung der Erklärung zuLight Can Twist as Well as Spin”:
Licht ist komplizierter als wir dachten. Wenn Astronomen Licht messen, beschäftigen sie sich normalerweise mit seiner Richtung, Energie und Drallpolarisation (manchmal). Vor kurzem ist jedoch stärker erkannt worden, dass Photonen auch ein orbitales Winkelmoment haben (OAM), eines wie die Erde, die um die Sonne kreist, die ein klassisch analoges Attribut hat, sich ausserdem um ihre Achse zu drehen. Oben wird in Kontrast zur flachen Ebene des null OAM-Lichts die Wellenvorderseite eines durch OAM verdrehten Photons vorgestellt. Licht mit OAM könnte verwendet werden, um den Informationsinhalt der Kommunikation zu steigern oder bestimmte Arten astronomischer Quellen wahrzunehmen. Durch eine gemeinsame Linse gehend zielt Licht ohne OAM zu einem Punkt, während Licht mit OAM zu einem Ring zielt. Über das meiste den Kosmos rundherum belebende Licht wird jedoch erwartet, so wenig (oder Null) OAM zu haben, dass der generierte Ring um zu messen zu klein ist. Schon gegebene andere aussichtsreiche Messmethoden, OAM für astronomische Entdeckungen auszunutzen, könnte im Einzelnen ebenso eine Frage der empirischen Beobachtung sein als auch der theoretischen Möglichkeit.
(Die Hervorhebung durch Unterstrechen stammt nicht aus dem Original. Die Aussage bestätigt: Photonen sind Drehfelder!)

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