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Universalität

Buchmesse in Leipzig vom 14. - 17. März 2013
A K V Arbeitskreis Kleinere Verlage im Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Die »Grosse Vereinigung« (Grande Unification, Theory of Everything)
ist der Schlüssel zur Universalität von Naturwissenschaften, Biologie und Medizin

Erste Ansätze

Neben meiner Lehre als Goldschmied und der Berufsschule in der Klasse für Buchdrucker und Schriftsetzer besuchte ich abends die von den Russen in Stendal eingerichtete Volkshochschule. Dort belegte ich Mathematik, Physik, Chemie, Biologie. Damals 16jährig fragte ich einen Dozenten: "Warum haben alle Formeln der physikalischen Felder im Nenner nur r2, während in der Raumformel der Mathematik r3 steht?" Er wusste es nicht und wollte sich erkundigen. Aber er verschwand, denn er war Sprengstoffchemiker der IG-Farbenwerke. Sein Nachfolger fuhr mich an, ich solle lernen und nicht besser wissen. Ich musste das später selbst herausfinden. Alle Felder entstehen aus Strahlung, die niemals ruht. Die fehlende dritte Potenz ist überall der Weg s, den die Strahlen ununterbrochen zurücklegen.

Zu Hause hatte ich bis in die Nächte Diskussionen mit meinem Vater über die Natur, über Religion und Philosophie. Wenn wir an Grenzen stiessen, verlangte er, die Bücher selbst zu lesen, ehe ich mir ein Urteil bilde. Über Bücher von Kant und Lenin fand ich zu den Kategorien und auch dort sofort zu einem wunden Punkt. Im »Empiriokritizismus und Materialismus« imponierten mir die zwei Begriffspyramiden: Sein – Bewusstsein, Materie – Empfindung, denen ich das Begriffspaar Anorganisches – Organisches hinzufügte. Warum sollte man nicht doch über diese obersten Kategorien hinausgehen, über die nach Lenin 'dem Wesen der Sache nach' niemand hinausgegangen ist? Jene verbindende oberste Kategorie fand ich in dem Begriff Funktion, Funktionieren im Sinne von Wirksam-Sein, Wirken.1

Zusammenfassung wichtiger Ergebnisse der Grossen Vereinigung im »Spiralfeldmodell«

Durch das »Spiralfeldmodell« wird die Quantenphysik widerspruchsfrei mit der Klassischen Physik vereint.

Quanten hängen in Strängen aneinander ('Strang von Ereignissen' nach Erwin Schrödinger) und bilden so ein Kontinuum.

Elektromagnetische Strahlung identifiziert sich als spiral verformtes immer mit Lichtgeschwindigkeit c bewegtes Feld (Werner Heisenberg),2 das auch seitlich von Feld umgeben ist (Feldärmel), dessen Felddichte d nach aussen mit 1/r2 abnimmt, aber bis in die Unendlichkeit reicht.3

Für das räumlich spiral verformte Feld habe ich die folgenden drei grafischen Darstellungsformen entwickelt:

1. Eine symbolische Darstellung durch nackte Spiralkurven jeweils mit konstantem Radius r (Amplitude)
2. eine realistische Darstellung durch eine reduzierte Menge von typisch angeordneten Punkten;
3. eine mathematische Darstellung durch einen Vektor
r,
dessen Fusspunkt sich mit Lichtgeschwindigkeit c entlang des einzelnen Lichtstrahls der linearen Optik (mathematischer Strahl) bewegt, dabei um denselben rotieret und an dessen Spitze eine infinitesimale Feldscheibe angeheftet ist.
4. Schottische Astronomen: Light Can Twist as Well as Spin (NASA-Archiv 2003)

Jede einzelne Rotation der elektromagnetischen Strahlen beliebiger Frequenz n in Form des spiral verformten Feldes identifiziert sich als jeweils genau ein Wirkungsquantum h von Max Planck, mein Postulat (1) (Also das von Jean-Louis Destouches gesuchte natürliche Analogon dieser 'mysteriösen Konstante’ h).

Der jeweilige Feldstrang von Ereignissen als Ganzes ist der in der Physik nicht realisierbare - und bisher auch nicht definierte - elektromagnetische Einzelstrahl (Monostrahl, Photon), mein Postulat (2).

Aus elektromagnetischer Strahlung bildet sich körperliche Materie mit Masse m, wenn sich Strahlen bei höchster Felddichte d um 360 Winkelgrade krümmen, am eigenen Ende phasenexakt andocken und in zyklischen Figuren lokal in sich selbst umlaufen, mein Postulat (3) (Eingliederung ins bekannte Wissen: Formel E=m.c2 nach m aufgelöst).

Auf diese Weise bilden sich sehr unterschiedliche Ringe (Tori) oder andere zyklische Figuren (Sättel, Knoten…), wobei jede zyklische Figur aus einer bestimmten Anzahl von Windungen (Perioden, Rotationen, Gängen, Schlaufen, Schleifen) zu je einem Wirkungsquantum h besteht und damit den Energieinhalt (Spektrallinie) und schliesslich auch die Masse m des Quantenobjekts festlegt.

Wenn kleinste Teilchen und grösste Körper sämtlich aus Strahlung entstehen und somit ausschliesslich aus Strahlung bestehen, dann ergibt sich daraus für das gesamte Universum, dass zu seiner Erläuterung weder 'Urteilchen' noch 'punktförmige Teilchen' erforderlich sind.

Dieser Schluss widerspricht auch Immanuel Kants 'Ding an sich'.

Weiter bestätigt somit diese in allen Teilchen und Körpern innewohnende Bewegung ein weiteres Mal die Aussage Heraklits: Alles ist in Bewegung. Diese wenigen Überlegungen haben Auswirkungen bis in das System der philosophischen Kategorien.4 Wenn das Universum ausschliesslich aus Strahlung besteht, die nie stillsteht, und das auch im Innern dessen, was wir als stilstehend empfinden und als unsre statische Basis betrachten, dann sind nicht Sein und Bewusstsein, Materie und Empfindung, Anorganisches und Organisches die obersten Kategorien, sondern es muss über diesen beiden Begriffspyramiden noch einen über Allem stehenden Begriff geben, eine oberste Kategorie. Dieser Begriff existiert tatsächlich in allen entwickelten Sprachen der Welt und wird ununterbrochen in richtiger Weise benutzt. Allerdings sozusagen inkognito, d.h. ohne in seiner Bedeutung erkannt zu sein. Das ist der Begriff Funktion, Funktionieren im Sinne von Wirksam-Sein, Wirken (Planck hatte sich bei der Namensgebung für h offenbar etwas gedacht).

Jede aus einem elektromagnetischen Strahl generierte in sich selbst rotierende zyklische Figur (Torus, Sattel, Knoten…) bewegt Feld durch sich hindurch und besitzt deshalb eine Eintrittsseite und eine Austrittsseite, eine anziehende und eine abstossende Ladung, die als negativ und positiv gelten kann. In unterbrochenen Stromkreisen stehen sich die beiden Ladungsarten gegenüber und üben Kräfte aufeinander aus.

Neutralität ergibt sich genau dann, wenn zwei entgegengesetzt rotierende zyklische Figuren, z.B. zwei Tori, als Paar zusammenfinden (Neutrino, Neutron). Die entgegengesetzt angetriebenen Felder in ihren Durchtrittsöffnungen sorgen für einen Zusammenhalt der beiden Quantenobjekte.

Das elektrische und magnetische Feld bereits seit Michael Faraday gedeutet sind, weiss bis heute niemand, wie das Gravitationsfeld zustande kommt. Alle elektromagnetischen Strahlen – die freie und die in zyklischen Figuren lokal gebundenen Strahlen in körperlicher Materie – ist von 1/r2 abfallendem Feld umgeben. Dort hat die Gravitation ihre Quellen, mein Postulat (4).

Körperliche Materie lässt eine charakteristische Konzentration der Felddichte d entstehen, denn schon ein einziges Atom ist ein Knäuel von zyklisch umlaufenden Strahlen. Deshalb wächst die Felddichte d um Körper und schliesslich Himmelskörper als Ansammlungen von Atomen und Molekülen ungleich rasanter als um frei im Weltraum kursierende Strahlung.

Über das Feld um freie Strahlung sind mir keine Untersuchungen bekannt. Hierher verlege ich die Ursache für die geheimnisvolle 'Dunkle Energie'.

Albert Einstein setzte für die Spezielle Relativitätstheorie die Lichtgeschwindigkeit c als konstant voraus, obwohl er sich sehr wohl darüber klar gewesen sein musste, dass sie das nicht ist (Durchsichtige Medien, Snelliussches Gesetz).

Unter diesem Blickwinkel scheint mir die sehr geringe Felddichte d des Vakuums in unsrer kosmischen Nähe ursächlich für unsre sehr hohe, aber endliche Vakuumlichtgeschwindigkeit cVakuum zu sein, die sich inzwischen zu einer Art Standard verfestigt hat.

Im Snelliusschen Gesetz ist die Lichtgeschwindigkeit c umgekehrt proportional zu den Brechungsindizes der durchsichtigen Medien. Daraus leitet sich im Spiralfeldmodell ein erweitertes Gesetz ab, wo sich die Geschwindigkeit c aller elektromagnetischen Strahlen (aller Photonen) umgekehrt proportional zur Felddichte d im jeweils durchquerten Medium verhält. Dieses Gesetz hat zwei kosmische Singularitäten: Ein unendlich schnelles c für eine Felddichte d gegen Null und ein gegen Null gehendes c für eine Felddichte d gegen unendlich, mein Postulat (5).

Im ersten Fall verbraucht Strahlung, die aus der Reichweite von körperlicher Materie in Räume ohne Felddichte d läuft, keine Zeit und nimmt keine Energie mit (Amplitude r gegen Null, Strahlen ohne Frequenz). Im zweiten Fall wird bei immer höherer Felddichte d die Bewegungsfreiheit der Strahlung gehemmt. Sie lässt sich jedoch nicht festhalten (An diesen Fakt muss Einstein gedacht haben, denn er vermutete einen unsrer möglichen Denkfehler darin, dass wir die Materie als eine Art 'passiven Staub' ansehen). Kosmische Konsequenz des letzteren sind offenbar die seltenen Supernovae.

Eine weitere Konsequenz des erweiterten Snelliusschen Gesetzes ist der ununterbrochene Wechsel der Lichtgeschwindigkeit c je nach Abstand von Zentren der Felddichte d , d.h. je nach Abstand zu Himmelskörpern, zu Molekülen und Atomen sowie zu Atomkernen. Was wir in durchsichtigen Medien messen, sind Durchschnittswerte von c. In Wahrheit schwanken die Werte in einer für das jeweilige Medium spezifischen Weise. Wenn Strahlen z.B. durch feste Stoffe hindurchgehen, sind diese Wechsel unvorstellbar schnell (Beugung von Röntgenstrahlen im Kristallgitter).

Die Felddichte d innerhalb von Teilchen ist im Vergleich zum Vakuum extrem hoch. Demzufolge ist die Lichtgeschwindigkeit c im Innern von Teilchen umgekehrt proportional zur Felddichte d gering.

In diesem Rahmen ist das Universum als Totalität alles Existierenden in Alter und Ausdehnung unendlich (Wie schon seit dem Altertum häufig vorausgesetzt). Allerdings ist diese Unendlichkeit kein statischer euklidischer Raun und keine Zeit im Sinne von Lebenszeit. Das Universum wird nicht geboren und stirbt nicht. Leben stirbt.

Als ungefragt selbstverständlich gilt derzeit, dass vor ≈13,6 Mia Jahren ein einziger Urknall alles jemals Existierende hervorgebracht habe. Das Spiralfeldmodell lehnt das ab. Für richtiger halte ich, dass mit jeder der seltenen Supernovae eine neue Galaxie geboren wird. Der Urknall unsrer Galaxie läge damit vielleicht tatsächlich 13,6 Mia Jahre zurück.

Das Spiralfeldmodell umschliesst alles Geschehen. Anerkannte Physik im engeren Sinne ist aber eigentlich nur die Experimentalphysik. Oberhalb wie unterhalb des von uns messbar zugänglichen Geschehens im Universum befindet sich jedoch weiteres ebenfalls reales Geschehen. Die Gebiete gigantischer Energien, durch uns nicht messbar sin, regen dabei weniger auf. Dass wir nicht mit Messausrüstung in das Zentrum von Sternen oder in ein Schwarzes Loch eintauchen können, leuchtet ein. Aber in Gebiete unterhalb der Messempfindlichkeit weiter vorzudringen, liegt uns sehr am Herzen. Kleinste Energieeinheit ist h/s mit 6,6261.10-34 Joule. Sicher messbare Werte liegen um 10-15 Joule und diese werden sicherlich noch um einzelne Potenzen verbessert. Vor Jahren hatte man sich eine Empfindlichkeit von 10-21 Joule auf die Fahnen geschrieben. Aber Vorgänge mit wenigen 10-33 Joule kann man aus prinzipiellen Gründen niemals messen, weil ein zu enger Kausalnexus den zu messenden Vorgang immer stärker verfälscht.

Das Spiralfeldmodell will diese Gebiete wenigstens logisch konsistent erschliessen. Praktisch bedeutet das: Alle messbaren Quantenobjekte müssen mindestens aus etwa 1020 Wirkungsquanten h bestehen. In der Natur dürften jedoch durchaus real auch solche Quantenobjekte existieren, die weniger als 1020 Wirkungsquanten h beinhalten (Freie Strahlung oder in zyklischen Figuren rotierende Strahlung).

Hier behandle ich die angeblich ununterbrochene Ausdehnung des Kosmos, die nach Edwin Hubble gestützt auf die Rotverschiebung der elektromagnetischen Strahlung erfahren soll.

Abgesehen von Problemen der Beobachtung (Beobachtungshorizont bzw. Partikelhorizont, Ereignishorizont, Hubble-Radius bzw. Hubble–Volumen…) und Messung der Entfernungen im Universum (Rotverschiebung, Parallaxe…) spreche ich zuerst den begrifflichen Widerspruch an. Denn das Universum ist nach meinem Verständnis ganz allgemein alles, was je existierte und was je existieren wird. Es sei denn, der Begriff solle räumlich oder zeitlich eingeschränkt sein. Im gegebenen Fall ist die Totalität alles jemals Existierenden gemeint. Wohin sollte sich dann all das noch 'ausdehnen'? Für die Rotverschiebung des zu uns dringenden Lichtes muss sich eine andre Erklärung finden lassen.

Schlüssel ist wiederum das c der elektromagnetischen Wellen, das nicht konstant, sondern zur Felddichte d umgekehrt proportional ist. Alle bekannten Schlussfolgerungen auf kosmische Distanzen sind demzufolge zu kurz gegriffen. Denn die elektromagnetische Strahlung durchquert in den Weiten des Kosmos viele verschiedene Felddichten d, ehe sie uns erreicht. Zwischen Galaxien z.B. ist die Felddichte d bedeutend geringer als innerhalb von Galaxien und die Geschwindigkeit c deshalb höher als unser Standard-c im Vakuum. Die Entfernungen im Universum richtig zu ermitteln, ist also noch komplizierter, als das Astronomie und Astrophysik schon sehen.

Die Grenze der technischen Erkundung liegt heute bei Nano, also etwa bei der Grösse eines einzelnen Atoms. Das neue Atommodell, in welchem keine Separatelektronen kreisen, sonder die Strahlen als solche, schafft die Voraussetzung für ein besseres Verständnis der Vorgänge im Innern der Atome und des Atomkerns. Erste Einblicke hatte Wolfgang Pauli gegeben mit seinem Ausschliessungsprinzip, denn die Vielzahl der rotierenden Figuren mit ihren auch seitlichen Wechselwirkungen muss ein Gleichgewicht finden. Hier liegt sowohl der Grund für die extreme Stabilität der Protonen mit 10>30 Jahren als auch für die geringe Stabilität radioaktiver Isotope.

Ich bin überzeugt, dass sich die Vorgänge im Innern von Atomen und Atomkernen direkt berechnen lassen werden. Aber mir ist keine geeignete mathematische Methode bekannt, die das leisten könnte. Werner Heisenberg hatte darüber nachgedacht. Er vertrat die Meinung, das liege ausserhalb unsrer wissenschaftlichen Reichweite.

Das Spiralfeldmodell räumt auf mit der unsinnigen Deutung des Doppelspaltexperiments, ein und dasselbe Quantenobjekt laufe zugleich durch beide Öffnungen. Bei diesem Experiment handelt es sich nicht um Einzelstrahlen des durchgehenden Lichts, sonder um Lichtbündel, deren Elemente unterschiedlich nahe am Blendenrand vorbeilaufen und dabei unterschiedlich stark abgelenkt werden. Dadurch fächert sich das Bündel hinter beiden Spalten auf und interferiert in bekannter Weise. Das passiert aber auch bei schwächstem, nur aus einzelnen Photonen bestehendem Licht, deren Durchtrittspositionen sich bezogen auf den Blendenrand nur um Winzigkeiten unterscheiden. Die lichtempfindliche Schicht setzt die Wirkungen nach und nach zu den bekannten Bildern zusammen.

Beliebige Schwingungen werden durch Sinuskurven dargestellt. Das gilt auch für die Quantenphysik. Die Sinuskurve ist inzwischen überhaupt weit verbreitet zum Synonym für Schwingungen geworden. Manchen ist allerdings nicht bewusst, wie sich die Sinuskurve herausbildet. Sie ist die Projektion der nackten räumlichen Spiralkurve (mit konstantem Radius r, d.h. mit konstanter Amplitude) in eine Ebene. An der ebenen Kurve zeigt sich kein Unterschied zwischen linkem und rechtem Drehsinn. Deshalb liefern formale Schlussfolgerungen Kardinalfehler. Man kann z.B. nicht mehr entscheiden, welchen Richtungsinn ein betrachteter Strahl ursprünglich hatte (Daraus resultiert u.a. ein Zweifel über den eineindeutigen Richtungssinn der Zeit)

Die Physiker suchen analog zur Unterteilung der natürlichen Phänomene in Quanten auch im Gravitationsfeld nach 'Gravitonen'. Dem widerspricht das Spiralfeldmodell. Denn das Gravitationsfeld ist das Endergebnis der Superposition aller Gravitationsquellen, die sich in jedem einzelnen Spiralgang h befinden zu einem absoluten Feldkontinuum im Sinne Isaac Newtons. Alle diese Winzigkeiten überlagern schon im Abstand weniger Radien r der Feldspiralen zur Gesamtheit des Gravitationsfeldes. Diskontinuitäten sind also nur in unmittelbarer Nähe der einzelnen Strahlenstränge zu finden.

Über die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen lässt sich keine so schlüssige Aussage treffen. Diese könnten bei der Implosion eines Sterns oder bei einer Supernova durch einen Schock der Felddichte d entstehen. Allerdings verschwindet keine einzige Quelle. Die Gravitationsquellen verlagern sich nur im Raum. Gesetzt den Fall, es würde sich auf diese Weise eine Gravitationswelle aufbauen, dann breitet sie sich nach allen Seiten aus und würde schnell an Konzentration verlieren, ganz im Gegensatz zur elektromagnetischen Strahlung, deren Energie sich in Strängen mit konstantem r ausbreitet und deshalb in (nahezu) konstanter Konzentration riesige Distanzen überwindet.

Das Spiralfeldmodell erklärt übrigens auch, warum Einstein bei der Suche nach dem Allgemeinen Feld scheiterte. Aus dem komplett überlagerten Feld kommend sollten elementare Lösungen von Differentialgleichungen zur Allgemeinen Relativitätstheorie führen. Dem steht entgegen, dass rückwärts aus dem absoluten Kontinuum der Gravitation keine elementar lösbaren Differentialgleichungen existieren. Archive listen unlösbare Differentialgleichungen auf. Das Spiralfeldmodell umgeht dieses Problem, weil es von unten, vom einzelnen Element des Spiralfeldstranges, vom Spiralgang, von der Spiralfeldschlaufe im Photon ausgeht: Vom Wirkungsquantum h.

Weitere Konsequenzen werden die Spezialdisziplinen liefern, wenn sich das gefundene Prinzip allgemein durchgesetzt hat.

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1   Einzelheiten unter “Gebogenes Licht”, Technisch-Wissenschaftliches Büro Berlin, 2000 (2003, 2010), ISBN 978-3-9806131-0-1
2   Werner Heisenberg: "Unter diesen Grundformen der Energie gibt es drei besonders stabile Arten:  Elektronen, Protonen und Neutronen, aus denen die Materie im eigentlichen Sinne* besteht, dazu stets die Bewegungsenergie. Dann gibt es jene Teilchen, die sich immer mit Lichtgeschwindigkeit bewegen und die Strahlung verkörpern und schließlich andere kurzlebige Formen …"
              *)  Stoff, Körper, Substrat, d. h. echte Teilchen        “Gebogenes Licht”, Seite 138
3   Die Felddichte d muss in ihrer erweiterten Bedeutung angepasst definiert werden.
4  Ab 1981 arbeitete ich im Zentralinstitut für Elektronenphysik der AdW der DDR als Abt.-Leiter Mechanik des Wissenschaftlichen Gerätebaus. 1983 zeigte ich Interesse, eine Dissertation einzureichen. In Bezug auf meine Tätigkeit hielt man das für unnötig. Aber um über allgemeine naturwissenschaftliche Probleme zu recherchieren, bekam ich freie Hand, sofern ich meinen Aufgaben gerecht werde.
Nach einigem Hin und Her landete meine ausführliche Arbeit im Zentralinstitut für Philosophie bei Frau Prof. Dr. Nina Hager (Tochter Kurt Hagers, ZK der SED). "Deine Arbeit ist für Physiker zu philosophisch und für Philosophen zu physikalisch!", so ein Kollege, und das gilt wohl noch heute. Ich allerdings vermute, meine Arbeit war politisch nicht tragbar, weil ich bei der Behandlung der Kategorien über Lenin hinausgegang war.
1989 ließ ich die Schreibmaschinenkopie binden. Später fügte ich inzwischen entstandene grafische Darstellungen hinzu. 2003 gab ich die Dissertation von 1988/89 unter »Funktionales Strukturprinzip der Materie - Untersuchung der Dialektik zwischen freier Strahlung und aus echten Teilchen aufgebauter stofflicher Materie«, ISBN 978-3-9806131-3-2 heraus.

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