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Freiburg 08

Buchmesse in Leipzig vom 14. - 17. März 2013
A K V Arbeitskreis Kleinere Verlage im Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Das Kontinuum der Quanten

Vortrag vor der
Deutschen Physikalischen Gesellschaft

D P G  F r e i b u r g  0 8
 

von Dipl.-Ing. Udo A.J. Hartje

Fremde Bilder aus Wikipedia

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Albert Einstein: Der Forscher muss der Natur allgemeine Prinzipien gleichsam ablauschen, indem er an grösseren Komplexen von Erfahrungstatsachen gewisse allgemeine Züge erschaut, die sich scharf formulieren lassen.

Albert Einsteins Hypothetische Frage

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Dazu Louis de Broglie

Die Grundidee der Quantentheorie ist wohl die Unmöglichkeit, ein isoliertes Energiestück zu betrachten, ohne diesem eine gewisse Frequenz zuzuordnen.

Lassen Sie mich mit Ihnen das Einstein zugeschriebene Gedankenexperiment erneuern, das er an den Anfang seiner Überlegungen stellte:

»Was wäre zu sehen, wenn man mit Lichtgeschwindigkeit neben einem    Lichtstrahl herlaufen    könnte?«

Man könnte natürlich gar nichts "sehen". Zum Sehen braucht man Photonen. Wir sprechen hier über Photonen. Photonen werden nicht an Photonen reflektiert. Photonen interferieren miteinander. Licht ist Feld. Aber: Was müssen wir uns über das Quantenobjekt "Lichtstrahl" deduktiv vorstellen? Einstein hatte dazu nichts Näheres gesagt, sondern blieb offenbar an der Frage hängen: Durch was könnte sich die Schwingung des Lichts für den Beobachter in einem »mitgeführten Koordinatensystem« überhaupt zeigen.                        

Solche Fragen kann die etablierte Quantenphysik nicht beantworten
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Das Folgende würde ein Beobachter erkennen, der die Struktur eines Feldes wahrnehmen könnte:

03Spirale5LambdaGross

Ruhender elektromagnetischer Strahl nach den Postulaten (1) und (2)
 im mitgeführten Raum-Zeit-Koordinatesystem

Oben in Symboldarstellung als nackte räumliche Spirale,
unten in realistischer Multipunktdarstellung als Feldausschnitt

SinusStrangLupeSchmalLiUnReOb

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Postulierte elektromagnetische Monostrahlen

Perspektivische Symboldarstellung mit rechtem und linkem Drehsinn

 Alle elektromagnetischen Strahlen sind Raum-Zeit-Prozesse im »Allgemeinen Physikalischen Feld«, wellche kein Medium brauchen, sondern auch durch absolutes Vakuum hindurchgeleitet werden.

8h_linksNegKlein
8h_rechtsNeg

Der elektromagnetische Einzelstrahl (Monostrahl) hat in Bewegungsrichtung einen kreisförmigen Querschnitt. Der diagonale Teil der Skizze zeigt die räumliche Perspektive. Darunter befindet sich in der Seitenansicht die bekannte Sinuskurve, das Synonym für Schwingungen überhaupt.

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 Das Prinzip der spiralen Rotation ist bei allen Frequenzen gleich
Sehr vielen Menschen ist die Sinuskurve als Synonym für Schwingungen vertraut. Sie ist das Ergebnis einer Projektion der Raumkurve in die Ebene. Das ist nicht mehr allen Menschen bewusst, sogar bei einer Reihe von Wissenschaftlern vielfach leichtfertig unbeachtet. Das führt zu Fehlschlüssen.

3xsinRotKlein

Schliesslich noch eine Anmerkung: Was ist exakt unter einer Schwingung zu verstehen?
          Jede zyklische Wiederholung eines Vorgangs ist eine Schwingung!
Dazu zählt auch die normale konstante Rotation bei allen elektromagnetischen Wellen
(Monostrahlen, Spiralfeldsträngen, Wellenpaketen, Strings der QED, Quantensträngen oder wie immer benannt) ist das Prinzip der spiralen Raumrotation von »Allgemeinem Physikalischen Feld« aller Frequenzen gleich (von kosmischen Ultrastrahlen mit 10-16 Metern Wellenlänge und einem Durchmesser von gleicher Grössenordnung über sichtbares Licht mit Nanometern bis hin zu Kilometern bei kosmischen Radiowellen). Dazu hebe ich folgende hervor: Der topologische Raumbedarf SINKT mit zunehmendem Verformungsgrad und wachsender Energie!
    
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      Im unverformten Feld ist die Energie E = 0

In »Teilchen, die aus Licht bestehen zeige ich das »Allgemeine Physikalische Feld« im unverformten Zustand allseitig monoton. Ohne Verformung und damit ohne Energie kann man Feld als Manifestation des »Nichts« auffassen. In unserem bekannten Universum existuert das in dieser Form nirgends. Das Wichtigste für die Physik ist aber:  Die Darstellung von Feld hat eine andere Grundlage als die von Körpern und (echten) Teilchen. Feld hat Struktur, aber Feld hat keine Masse, die man im Sinne Newtons in einem mathematischen Punkt fixieren könnte.

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slide0031_image086 3D unverformt
ZylWalzgeradeKurzSchrägGekippt

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Im verformten Feld ist die Energie E = x
  
und der Wert x der Energie richtet sich nach dem Verformungsgrad des Feldes

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Wo befindet sich die Energie eines elekltromagnetischen Strahls, solange er noch nicht wieder emittiert wurde?

Abraham Michelson - der erste Nobelpreisträger der USA - stellte sich als erster die Frage, welche idealen elastischen Eigenschaften gegeben sein müssen, damit Licht mit seiner enormen Geschwindigkeit fortgeleitet werden kann. Dabei schloss er alle bekannten Medien mit hoher und höchster Elastizität aus. Nur das »Allgemeinen Physikalischen Feld« hat solch ideale Elastizität und eine so geringe Dichte.

v3_slide0035_image019[1]

Jules Henri Poincaré:  Wenn das Licht eines entfernten Sternes mehrere Jahre braucht, um zu uns zu gelangen, so ist es nicht mehr auf dem Sterne und noch nicht auf der Erde, es muss also dann irgendwo sein und sozusagen an irgendeinem materiellen Träger haften. Man kann denselben Gedanken in einer mehr mathematischen und mehr abstrakten Form darstellen. Was wir feststellen, sind durch materielle Moleküle erlittene Veränderungen; wir bemerken z. B., dass unsere photographische Platte sich unter dem Einflusse von Erscheinungen verändert, deren Schauplatz mehrere Jahre vorher die weissglühende Masse eines Sternes war.

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Max von Laue zum neuen Begriff des elektromagnetischen Impulses:

Nun erfährt zwar der den Strahl emittierende Körper die entgegengesetzt gleiche Kraft wie der absorbierende; da die Emission und Absorption gleiche Zeit dauern, kompensieren sich schliesslich die Impulsänderungen beider Körper genau. Während jedoch der Strahl vom einen zum anderen läuft, ist der mechanische Impuls sicher ein anderer als vor der Emission und nach der Absorption. Will man also den Impulssatz aufrecht erhalten, so bleibt nichts übrig, als dem Strahl einen elektromagnetischen Impuls zuzuschreiben und die Erhaltung für die Summe aus mechanischem und elektromagnetischem Impuls auszusprechen. Und dann kann man nicht umhin, diesen neuen Begriff auf alle elektromagnetischen Felder auszudehnen, nicht nur auf so schnell schwingende, wie es Licht- und Wärmestrahlung sind.

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Verformtes Feld ist elastisch und speichert Energie

Die Multipunktdarstellung im nebenstehenden Bild ist die gebogene Variante der gestreckten Grundstruktur (siehe unverformtes Feld). Sie gibt unsere Erfahrung mit allen bekannten Feldern wieder, nämlich: dass die Feldstärke nach aussen hin 1/r2 abnimmt. Das ist der Normalzustand. Das Biegen erfordert Energie und bewirkt eine zusätzliche Strukturänderung gegen die sich das »Allgemeine Physikalische Feld« zur Wehr setzt und versucht in den Normalzustand zurückzukehren. Den Prozess der Abwehr einer erzwungenen Strukturänderung nennt man Elastizität. Beim Biegen des Quantenstrangs rücken äussere Punkte weiter auseinander und innere kommen sich näher.

Hinsichtlich Elastizität kommen sich Technische Wissenschaften und Theoretische Physik sehr nahe. Energiespeicher ist in jedem Falle das »Allgemeine Physikalische Feld«. Bei den Substanzen befindet sich das Feld zwischen den Atomen und Molekülen. Die Strukturen der Materialien und des Feldes sind verwoben.

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Transversalität und Form der Monostrahlen

Die gezeigten grafischen Darstellungen lösen folgerichtig einige bisher offene Probleme. Gegen die Auffassung der etablierten Quantenphysik werden elektromagnetische Strahlen anschaulich. Alle Schwingungsebenen der Rotationen liegen quer zur Bewegungsrichtung. Alle elektromagnetischen Wellenpakete schwingen grafisch verdeutlicht transversal.

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Erwin Schrödinger hatte 1933 aufgeworfen: "Sowohl im Partikelbild wie im Wellenbild steckt Wahrheitswert, den wir nicht aufgeben dürfen ... Bloss über die Vereinigung zu einem einzigen … handgreiflichen Bilde sind die Meinungen so sehr geteilt, dass sehr viele dies überhaupt für unmöglich halten. Ich werde den Zusammenhang jetzt kurz umreissen. Aber rechnen Sie nicht damit, dass Ihnen daraus solch einheitliches konkretes Bild erwachse; und schieben Sie es weder auf mein Ungeschick in der Darstellung noch auf ihre eigene Begriffsstützigkeit… es ist bisher noch niemandem gelungen."

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Das gilt noch heute, weil in den 1930er Jahren die Prinzipiendiskussion nicht abgeschlossen wurde.


Die Gestalt des Phänomens der elektromagnetischen Monostrahlen ist einerseits die Perspektive der rämlichen Spirale, aber in Längsrichtung zeigen sich nur Kreise. Das ist von grundlegender Bedeutung, denn elektromagnetische Strahlen erzielen ihre konzentrierte Wirkung ausschliesslich in Bewegungsrichtung.

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Multipunktdarstellung von Monostrahl-Quantensträngen

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Gestalt der Monostrahlen in Längssicht
(Querschnitt)
und die Transversalität der Quantenstränge

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Links die Längssicht in der Symboldarstellung als nackte Kurve und rechts als Schnitt durch den Feldstrang

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Eine Wellenfront, die unsere Augen blendet!

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Was ist das Analogon des Wirkungsquants h in der Natur?

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Max Plancks Leistung gewürdigt von Jean-Louis Destouches: "Als Planck im Jahre 1900, um eine exakte Formel für die Spektralverteilung der Energie des schwarzen Körpers zu gewinnen, seine berühmte Voraussetzung von der Unstetigkeit des Energieaustausches zwischen Materie und Strahlung machte … löste er damit die tiefgreifendste Revolution aus, welche die Physik bisher erfahren hat. - In jeder physikalischen Theorie muss man sorgfältig zwischen den objektiven Elementen unterscheiden … und den subjektiven … die zur Berechnung von Vorhersagen dienen … Die Quantisierung muss daher in objektiver Weise ausdrückbar sein."

Vieles auch Unsinniges ist seitdem geschlussfolgert worden. So z.B. dass die ähnlich Planeten kreisenden Elektronen im Atommodell von Bohr strahlen müssten. Für mich kristallisiert sich heraus, dass zwischen dem Kontinuum und dem Diskontinuum der beiden Physikgebiete gar kein unlösbarer Widerspruch besteht. Als Summarische Konsequenz meiner theoretischen Analysen wurde ich zu der von Jean-Louis Destouches vermuteten natürlichen Entsprechung für das Plancksche Wirkungsquantum h geführt.
                         Postulat (1):
Jede vollständige Rotation jedes beliebigen elektromagnetischen Strahles mit beliebiger Frequenz ist die natürliche Entsprechung (das Analogon) für genau ein Plancksches Wirkungsquantum h  und genau eine Wellenlänge λ lang.
Mein Titel »Kontinuum der Quanten« ist gerechtfertigt. Die Quantisierung liefert keine pulverisierte Energie, und das Wirkungsquant h  ist nicht unteilbar, sondern kann in Winkelschritte dφ zerteilt gedacht werden. Dabei ist gleichgültig, um welche Frequenz und um welche Wellenlänge λ es sich handelt, d.h. es gilt für die höchsten Frequenzen der Röntgenstrahlung, für den kleinen Bereich des sichtbaren Lichts ebenso wie für Radiostrahlung. Aber dieses Wirkungsquantum h  existiert nirgends wirklich quantisiert. Das »Allgemeine Physikalische Feld«, aus dem es besteht, reisst nie wirklich auseinander. Das ist für viele Menschen nur schwer zu verinnerlichen. Es bestätigt physikalisch den allseitigen Zusammenhang allen Geschehens
.

Zwei Mono-Schlaufen (Analoga des »Wirkungsquants h «): Eine in Symboldarstellung (Spiralkurve) und die andere in Multi-Punkt-Darstellung (Feld). Monoschlaufen sind die ununterscheidbaren Elemente des Bose-Einstein-Kondensats.

 

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Kontinuierlicher Übergang im sogenannten Diskontinuum

Hiermit gebe ich einen Überblick, wie ich mir den Prozess bei Strahlung verschiedener Frequenzen und Wellenlängen im Einzelnen vorstelle. Danach haben die Vertreter des Kontinuumsdenkens wie Gottfried Wilhelm von Leibniz und Max Planck selbst in einem höheren Sinne ebenso Recht wie die Verfechter des Diskontinuums seit Plancks Entdeckung. Die Natur macht keine Sprünge, aber alle Energie ist diskret unterteilt. Beide Anschauungen müssen sich auf das einschränken, was jeweils in der Natur für sie realisiert ist. Alle Vorgänge sind im allgemeinen Geschehen des physikalischen Feldes unlösbar verbunden und gehen ineinander über, obwohl sich die Energie immer portionsweise überträgt. Als letztes weise ich noch auf die Tatsache hin, dass auch das Wirkungsquantum h nicht das allerkleinste Feldobjekt ist; denn die Einzelumdrehung, die einzelne Feldschlinge oder -schlaufe des Spins lässt sich selbstverständlich weiter unterteilen in unendlich viele Winkelschritte dj. Damit ist die Einheit der Physik in diesem Punkte hergestellt, jedenfalls erst einmal für die gesamte Strahlung. Das bedeutet aber nicht, dass mit dieser Abhandlung alle Probleme gelöst seien. Im Gegenteil: Das neue Prinzip muss geprüft, angewendet und gegebenenfalls modifiziert werden, um anstehende Aufgaben zu bewältigen.

SinLupenstrang94Schlingen1

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Vektor r   eines elektromagnetischen Monostrahls

LichtvektorBuch7Fin

Hier genau ein Wirkungsquantum h (d.h. genau eine Periode = eine Wellenlänge λ lang). Der Vektor r   führt an seiner Pfeilspitze eine Feldscheibe mit, während er in 36 Winkelschritten von je 10 Winkelgrad einmal um den Lichtstrahl der geometrischen Optik rotiert. In Wahrheit rotiert er natürlich in unendlich vielen infinitesimal kleinen Winkelschritten dj um den geometrischen Lichtstrahl.

 

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Experimentalphysik:

Strahlenbündel und Länge der Lichtstrahlen

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Die Experimentalphysik arbeitet nur mit Strahlenbündeln (oben in Symboldarstellung). Die Frage, was denn ein einzelner Lichtstrahl ist, wurde mir nie beantwortet. Auch nicht von dem späteren Nobelpreisträger Prof. Theodor W. Hänsch anlässlich seines Vortrages »Der Pulsschlag des Lichts« (Juni 2004, Max-von-Laue-Kolloquium Berlin). Die lineare Optik nimmt eine Linie mit Pfeil (mathematischer Strahl) zur Darstellung eines Lichtstrahls. Frequenz und Wellenlänge bleiben unbeachtet. Im meinem »Spiralfeldmodell« sind Rotationen und Spiralradius r grafisch dargestellt. Der Fusspunlt des Lichtvektor r   gleitet mit Lichtgeschwindigkeit auf der Linie des mathematischen Strahls entlang, während der Vektor r  mit der Feldscheibe an seiner Spitze um die Linie herumwirbelt. Dadurch entsteht etwas Ähnliches wie das »Drehfeld« in elektrotechnischen Maschinen. Jedes Drehfeld kann nur eine Drehrichtung und nur eine Frequenz haben (alle diese winzigen Drehfelder sind monochrom).

Der Monostrahl einer elektromagnetischen Welle besteht aus einer riesigen Zahl von Wirkungsquanten h = 6,625610-34 Js (Perioden, Mono-Rotatinen, Schraubengängen, Feldschlaufen, Feldschlingen). Andernfalls hätte die Experimentalphysik keine Chance, ein solches Objekt (Quantenstrang) aufzuspüren. Ein Quantenstrang muss aus mindestens 1014 Wellenlängen l bestehen, um bei einer bis heute noch nicht erreichten relativen Messempfindlichkeit von 10-20 überhaupt messbar zu sein (deshalb braucht die Astronomie besonders lange Belichtungszeiten bei lichtschwachen Objekten des Kosmos).

 

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Wellen und Teilchen - Gedankenexperiment: Generieren von lokaler Materie mit Masse aus freier Strahlung

Erwin SchrödingerDa fällt es uns wie Schuppen von den Augen: unsere altgewohnte, ieben Atome, Teilchen, Partikel sind Plancksche Energiequanten. Die Träger jener Quanten sind selbst Quanten. Es schwindelt einem. Man merkt, es liegt etwas ganz Fundamentales zugrunde, das man noch nicht versteht. (An an derer Stelle:)

Die Quantentheorie erweiterte den Atomismus fast ins Grenzenlose, brachte ihn aber gleichzeitig zu einer Krise, die ernster ist, als die meisten von uns zugeben wollen. Im ganzen genommen deutet die gegenwärtige Krise in den heutigen Grundwissenschaften auf die Notwendigkeit, ihre Grundfragen bis auf sehr tiefe Schichten zu revidieren.

Nachdem jetzt das Naturphänomen Strahlung auf ein durchgängiges theoretisches Fundament gestellt ist, verführe ich Sie zu einem Gedankenexperiment.

Wir gehen wieder von Einstein aus, der vorhersagte, dass nahe am Rand der Sonne vorbeilaufende Lichtstrahlen um einige Bogensekunden abgelenkt werden und dass demzufolge dortige hinter der Sonne eigentlich noch versteckte Sterne etwas früher sichtbar werden als sie sichtbar sein dürften. Während einer damaligen Sonnenfinsternis wurde das von britischen Astronomen bestätigt.

Die zweite Information entnehme ich seriösen physikalischen Tabellenwerken. Felder in unmittelbarer Nähe und im Innern von Teilchen sind bis zu 1040 mal stärker als alle bekannten äussere Felder einschliesslich der Sonnengravitation.

Wenn dem so ist, dann können Strahlen um mehr als nur Bogensekunden gekrümmt und beispielsweise um den Atomkern herumgeführt werden. Die Folgerung daraus: Dann kreisen im Atom keine Elektronen um den Atomkern, sondern Monostrahlen mit Spin in sich selbst und bilden Quantenstrangringe, die ihren Strahlungscharakter im Atom beibehalten. Die Frage, warum die Elektronen in Bohrs Atommodell trotz der extrem hohen Beschleunigungen auf Bahnen mit extrem starker Krümmung nicht strahlen, ist damit beantwortet. Es kreisen dort keine Teilchen auf planetenähnlicher Umlaufbahn.

Wenn das ohne Beteiligung eines Atoms geschieht, dann entstehen separate Teilchen ohne Kern. Im Feynman-Graph gezeigt. Auch die Subteilchen im Atomkern haben selbst keinen eigenen Kern.    

Kernloses Teilchen als Feyman-Graph

FenmanRing
StrangEinlaufinAtomDiagonal

Extrem starkes Feld in Nähe des Atomkerns

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Hüllen-Elektronen und kermlose Teilchen

Ein solcher Vorgang liefert aus freier Strahlung Lokalität. Das einfachste echte Teilchen ist geboren! Ein so generiertes Teilchen behält im Innern die Spezifik einer Strahlung bei.

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6Spiraltori250
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10.120LichtvektorenRing370hoch

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Die Einordnung der Gravitation ins physikalische Weltbild

• Nachdem nun das Prinzip der Generierung echter Teilchen aus freier Strahlung auf ein durchgängiges theoretisches Fundament gestellt ist, kann die logische Einordnung der Gravitation in Angriff genommen werden.

• Dazu erinnere ich daran, dass Quantenstränge von einer Feldhülle, einem Feldärmel umgeben sind. Das gilt für die Schwärme freier Strahlung aller Frequenzen und Wellenlängen ebenso wie für die lokal umlaufende Strahlung in Ringprozessen (Selbstprozessen, Schalen der Atomhülle, d.h. Hüllenelektronen, dann freie Elektronen, Kernelektronen, Kernteilchen überhaupt, Neutrinos etc.).

• Der markante Unterschied zwischen Schwärmen freier Strahlung im kosmischen Vakuum und Materie mit Ruhmasse (Gase, Flüssigkeiten, Plasma, feste Stoffe) ist die bedeutend höhere Konzentration von Quantensträngen pro Volumeneinheit in den Anhäufungen der Himmelskörper. Jedes Atom liefert gemäss seiner Anzahl an Spiralschlingen, die wir als je ein Wirkungsquantum h identifiziert haben, seinen winzigen Beitrag zum Gravitationsfeld. Dieser überlagert sich schon im Abstand weniger Atomdurchmesser mit allen anderen Beiträgen der zahllosen Miniquellen für die Gravitation. Alle Atome sind Knäuel von Monostrahlringen. Ein jeder besteht je nach dem chemischen Element aus einer Vielzahl von Ringprozessen (Spektrallinien).

• Die Summe aller Spiralschlaufen h aller Quantenstränge mit ihren Feldhüllen bildet die Quellen der Gravitation. Das Gravitationsfeld ist dort am grössten, wo sich die meisten lokal umlaufenden Selbstprozesse angesammelt haben.

 

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Schlussfolgerungen und Spekulationen zur sogenannten
»Dunklen Materie« und »Dunklen Energie«

Die übergreifende Konsequenz der neuen Gedanken zur funktionalen Struktur der Materie ist:  Es gibt keine geheimnisvollen a priori existierenden Urteilchen, sondern ausschliesslich Strahlung, einerseits als freie Strahlung und andererseits als lokale Selbstprozesse in sich umlaufend gebundener, sozusagen gefangener Strahlung.

Eine Spekulation möge geprüft werden: Auch um die Schwärme freier Strahlung (und vagabundierender Teilchen) im Vakuum des Weltalls entsteht ein summarisches Feld mit durchschnittlicher Feldstärke. Die vermutete »Dunkle Energie und dunkle Materie« könnte im geringeren Gravitationsfeld der ungebunden durch den Weltraum reisenden elektromagnetischen Strahlung aller Frequenzen und Wellenlängen stecken.

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Universalität der Natur in der »Spiralfeldtheorie«

Grosse Vereinigung oder Finaltheorie: »Spiralfeldmodell«

Klassische Physik

etablierte Quantenphysik

Meine Titel »Funktionale Struktur der Materie« (1989), »Gebogenes Licht« (2000), »Materie aus Gefangenem Licht« " (2001) und »Teilchen, die aus Licht bestehen« (2004) sind nicht in einem indirekten übertragenen Sinne, sondern wörtlich gemeint. Das gesamte Universum funktioniert nach dem erläuterten Prinzip und wird seiner Universalität gerecht.

Im Universum existiert eine einzige Elementarität: die elektromagnetische Strahlung. Aber ein unteilbares Element »atomos«, das man lange suchte, gibt es nicht!

Die Strahlung tritt einerseits direkt als solche auf, wenn sie z.B. von der Sonne zu uns kommt und Leben spendet, andererseits tritt sie auch als UV-Strahlung, als Gammastrahlung oder als hochenergetische kosmische Strahlung auf, die schaden kann.

In ganz anderer Weise aber existiert die Strahlung in unzähligen Ringprozessen, wo sie mit Lichtgeschwindigkeit in Feldprozessen kreist und die Teilchen und Körper bildet.

08.TorusShrag225hoch02
9hmitKoordKreuzPositiv200pthoch

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Offiziell anerkannte Schwachpunkte der Quantenmechanik

Prof. Dr. Joachim Schröter, Theoretische Physik, UNI Paderborn:
Was ist Quantenmechanik NICHT?*

• Die Quantenmechanik ist keine 'echte' Quantentheorie in dem Sinne, dass man die Existenz von Teilchen hineinsteckt. Sie beschreibt also, wie sich (statistische Gesamtheiten von) Teilchen verhalten; aber warum es Teilchen gibt, sagt sie nicht.
• Insbesondere kann sie keine Erzeugung oder Vernichtung (z.B. zerfällt das Neutron nach 1/2h) von Teilchen erklären.
• Wechselwirkung mit Licht lässt sich nur halbklassisch beschreiben, wodurch die spontane Emission unverstanden bleibt.
• Bei der Aufstellung des Hamiltonoperators wird man von der Quantenmechanik einigermassen im Stich gelassen: Sie nimmt ihn als gegeben an.
• Eine befriedigende Synthese von Quantenmechanik und Einsteins Relativitätstheorie steht aus.
                              FAQs zur Quantenmechanik
• Ist ein Elektron jetzt ein Teilchen oder eine Welle? Weder noch. Ein Elektron ist keine klassische Billardkugel, deren zukünftige Bahn aus ihrem jetzigen Bewegungszustand sich vorausberechnen lässt. Es ist aber auch keine oszillierende gaussförmige Dichtewolke, die mit der Zeit (Dispersion) auseinanderfliesst.
• Und wie ist das mit der Selbstinterferenz?
• Wenn ein einzelnes Elektron durch den Doppelspalt fliegt, gibt es auf dem Schirm einen Lichtblitz. Die bekannte Intensitätsverteilung entsteht erst, wenn viele Elektronen den Spalt passiert haben und man über die Lichtblitze mittelt. Die vielen Elektronen bilden dann die statistische Gesamtheit.
• Woher 'weiss' das einzelne Elektron, dass da ein zweiter Spalt in der Nähe ist?
• Mal abgesehen von der Problematik mit dem Wort "wissen": Wieviele Spalte vorliegen, weiss nicht das einzelne sondern die statistische Gesamtheit aller Elektronen, die links und rechts durchgeflogen sind.
• Was versteht man unter "Kollabieren der Wellenfunktion"?
• In der Frühzeit der Quantenmechanik wurde der Gedanke verfolgt, dass beispielsweise hinter dem Doppelspalt in dem Elektron beide Möglichkeiten, nämlich links durchgegangen zu sein oder rechts, als kohärente Überlagerung von zwei Zuständen präsent seien; erst eine Ortsmessung würde das Elektron zwingen, sich nachträglich für einen dieser Zustände zu entscheiden, indem es den anderen aus der Überlagerung hinausprojeziert: seine Wellenfunktion "kollabiert". In der heutigen Quantenmechanik ist die Frage nach dem Zustand eines Elektrons obsolet geworden.
• Lebt Schrödingers Katze noch? Keine Ahnung, schau halt nach! In einer statistischen Gesamtheit von Schrödingerkatzen leben nach der Zeit t noch 100*exp (-t*ln(2)/T) Prozent, wobei T=Halbwertszeit des Radioisotops.         

 )* Die Hervorhenung NICHT und alle anderen entsprechen dem Origina

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