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---------------------------------------------------------------------- 1) Die Strahlungen wurden in älteren Werken "Imponderabilien" (unwägbare Lichtstoffe) genannt. Echte Teilchen hingegen zählen zu den "Ponderabilien" (wägbare Stoffe).
2) Erwin Schrödinger: "Nach dieser Auffassung ist Materie die Benennung für einen zusammenhängenden »Strang« von Ereignissen, die sich zeitlich aneinanderreihen, wobei unmittelbar aufeinander folgende im allgemeinen engste Ähnlichkeit haben." »Was ist ein Naturgesetz?« mit Antrittsrede an der UNI Zürich 1922, München / Wien 1962
3) Die Eigenschaft "wägbar" ist hier nicht im Sinne eines technischen Wägens gemeint, sondern im Sinne von "ein Gewicht zuschreiben können", und das ist bei einem Strahl (ob Licht oder eine andere elektromagnetische Welle) nun wirklich nicht möglich.
4) Walter Greiner: "Vakuumpolarisation, Selbstenergie und anomales magnetisches Moment … werden wir feldtheoretische Effekte kennenlernen, die kleine, aber messbare Abweichungen von der Coulombwechselwirkung der Elektronen bzw. Myonen mit dem Kern verursachen. Zu ihnen gehören die Vakuumpolarisation, die Selbstenergie und das anomale magnetische Moment." "Theoretische Physik", Bd. 6: Relativistische Quantenmechanik und Wellengleichungen, Thun / Frankfurt/M., 1977-82, S. 390
5) An dieser Stelle sei betont, dass das für freie (ungebundene, offene) Strahlung, d.h. für geradeaus oder leicht gekrümmt laufende Spiralfeldstränge nicht gilt. Wenn die Natur oder die Technik Stränge zerschneidet, dann erfolgt das willkürlich ohne Rücksicht auf die Phasenlage im Strang.
6) Paul Adrien Maurice Dirac: "So ist z.B. der Versuch aussichtslos, auf der Grundlage der klassischen Vorstellungen die merkwürdige Stabilität der Atome und Moleküle zu erklären, die jedoch andererseits unentbehrlich ist, um zu verstehen, dass die Stoffe bestimmte physikalische und chemische Eigenschaften haben." »The Principle of Quantum Mechanics«, Oxford 1930 dtsch: Werner Bloch: "Die Prinzipien der Quantenmechanik", Leipzig, 1930/35//47-49/58, Seite 1
Werner Heisenberg: "Allerdings konnte dieses Modell zunächst gerade eine der am meisten charakteristischen Eigenschaften des Atoms, nämlich seine enorme Stabilität, nicht erklären. Kein Planetensystem, das den Gesetzen der Newtonschen Mechanik folgt, würde jemals nach dem Zusammenstoss mit einem anderen derartigen System in seine Ausgangskonfiguration zurückkehren." »Physics and Philosophy«, Harper & Brothers, New York 1959 “Physik und Philosophie“, Hirzel Stuttgart 1972 / 1978, Seite 16 und weiter: "Denn wir berechnen zwar eine Bahn nach der klassischen Newtonschen Mechanik, dann aber geben wir ihr durch die Quantenbedingungen eine Stabilität, die sie nach eben dieser Newtonschen Mechanik nie besitzen dürfte…" und über ein Gespräch mit Niels Bohr: "»Wir müssen erwarten«, meinte Bohr, »dass die Paradoxien der Quantentheorie, die unverständlichen Züge, die mit der Stabilität der Materie zusammenhängen, mit jeder neuen Erfahrung in ein immer stärkeres Licht treten. Wenn dies geschieht, so kann man hoffen, dass sich im Laufe der Zeit neue Begriffe bilden, mit denen wir auch diese unanschaulichen Vorgänge im Atom irgendwie ergreifen können. Aber davon sind wir noch weit entfernt.« Bohrs Gedankengänge verbanden sich für mich mit der … Ansicht, dass die Atome keine Dinge seien. Denn obwohl Bohr so viele Einzelheiten von der inneren Struktur der chemischen Atome zu erkennen glaubte, waren die Elektronen, aus denen ihre Atomhüllen bestanden, offenbar keine Dinge mehr; jedenfalls keine Dinge im Sinne der früheren Physik, die man ohne Vorbehalte mit Begriffen wie Ort, Geschwindigkeit, Energie, Ausdehnung beschreiben könnte. Ich fragte daher Bohr: »Wenn die innere Struktur der Atome einer anschaulichen Beschreibung so wenig zugänglich ist, wie Sie sagen, wenn wir eigentlich keine Sprache besitzen, mit der wir über diese Struktur reden könnten, werden wir dann die Atome überhaupt jemals verstehen?« Bohr zögerte einen Moment und sagte dann: »Doch. Aber wir werden dabei gleichzeitig erst lernen, was das Wort >verstehen< bedeutet.«" "Der Teil und das Ganze", R. Pipers & Co Verl. München 1969, Seiten 55/62 Das »Spiralfeldmodell« enträtselt die Paradoxien der Quantentheorie bietet eine Anschauung für deren Strukturen und lässt uns in gewohnter Sprache die Vorgänge analysieren. Das Problem der Stabilität der Quantenobjekte ist im phasenexakten Umlauf der Quantenstränge begründet und hat nichts mit Newtons Gesetzen zu tun.
7) Hans Thirring: "Nun zeigte weiters der lichtelektrische Effekt und seine Deutung durch Einstein, dass die Lichtquanten (Photonen) statt sich in Kugelwellen von der Erregerquelle auszubreiten, wie es die Maxwellsche Theorie forderte, beim Auslösen eines Elektrons aus einer Metalloberfläche ihre gesamte Energie h auf ein einzelnes getroffenes Atom entladen, dass also das Photon wie eine »Nadelstrahlung« oder wie ein einzelnes Teilchen von der Energie h und mit dem Impuls h/c wirkt." "Der Weg der theoretischen Physik von Newton bis Schrödinger", Wien1962, Seite 14
8) 1922 schrieb Arnold Sommerfeld an Niels Bohr: "Ich bin zwar ganz davon durchdrungen, dass Ihr Weg der richtige ist - wenn Sie … die Periodenzahlen 2, 8, 18,… mathematisch nachkonstruieren können, so ist das ja die Erfüllung der kühnsten Hoffnungen der Atomphysik -. Ich bin aber ketzerisch genug zu denken, dass das eines Tages noch auf einem anderen weniger formalen einheitlicheren Weg möglich sein wird. Allerdings erst dann, wenn man die kontinuierliche Elektrodynamik durch eine nadelförmige ersetzt haben wird." "Niels Bohr - Leben und Werk eines Atomphysikers 1885-1962", hsg U. Röseberg, Berlin 1985/87, S. 339/340
und an Albert Einstein: "Ich habe mir inzwischen wunderbare zahlenmässige Gesetze von Liniencombinationen im Anschluss an Paschen'sche Messungen mir klargemacht … Alles klappt, bleibt aber doch im tiefsten Grunde unklar.* Ich kann nur die Technik der Quanten fördern. Sie müssen ihre Philosophie machen. Innerlich glaube ich auch nicht mehr an die Kugelwelle (In den anomalen Zeemaneffekten steckt übrigens auch eine Portion Aufgeben der Undulationstheorie)." *) Das ist letztlich bis heute unklar geblieben "Albert Einstein / Arnold Sommerfeld Briefwechsel", Basel/Stuttgart, 1968, Seite 97
9) Wichtigste Grundlage dafür ist die These, dass das »Allgemeine Physikalische Feld« seine Quelle in den Spiralfeldschlingen der Quantenstränge (Spiralfeldstränge) selbst hat.
10) Arnold Sommerfeld: "Ob ich es noch erleben werde, dass das Elektron nicht mehr ein Fremdling in der Elektrodynamik ist, wie Sie etwa 1908 einmal gesagt haben??" Diese Formulierung hatte Einstein 1909 geprägt: A. Einstein: >Zum gegenwärtigen Stand des Strahlungsproblems< in: Phys. Ztschr. Heft 10,1909, S.192; "Albert Einstein / Arnold Sommerfeld Briefwechsel", Basel/Stuttgart, 1968, Seite 118
11) Gerd Rudlof / Heinz Ulbricht: "Die experimentelle Untersuchung der Struktur des Vorgangs »Elektron« stellt nach Röseberg ein physikalisches Problem der fernen Zukunft dar." Ulrich Röseberg: ›Philosophischer Atomismus und moderne Hochenergiephysik‹, Seminar theoretische Physik, Sitzungsber. Nr. 8, Dresden 1980, Seite 12 "Es gibt keine Hinweise auf die Struktur der Elektronen. Auch über den Ursprung der Ladung ist nichts bekannt." Peter Rennert, Hsg. "Kleine Enzyklopädie Physik", Leipzig1986, 1988, Seite 276
12) Paul A. Tipler / Ralph A. Llewellyn: "Die Entdeckung des Elektrons: J. J. Thomsons Experiment" "Moderne Physik", Oldenbourg Verlag München Wien 2003, Seite 143
13) Eine Berechnungsmöglichkeit des phänomenologisch beschriebenen Feldes habe ich noch nicht finden können, die vielleicht Aufschluss gäbe, mit welcher Hauptquantenzahl ein solches kernloses Quantenobjekt stabil umläuft.
14) "Der Compton-Effekt", >Moderne Physik<, Oldenbourg Verlag, München Wien 2003, Seite 172
15) Lev Borisovič Okun: "… räumliche Ausdehnung des Elektrons … nicht gelang, den Radius des Elektrons zu messen. Mit Sicherheit ist nur bekannt, dass er kleiner ist als 10-16 cm [=10-18m]. Gewöhnlich bezeichnet man deshalb das Elektron als punktartiges Teilchen." "Elementarteilchen von 0 bis Z - Eine anschauliche Einführung", AkademieVerlag Berlin 1987, Seite 13
16) Als Atomdurchmesser gilt schon seit Niels Bohr die Dimension um 10-10 m
17) Ältere Physikbücher weisen den »Klassischen Elektronenradius« mit 2,818∙10-15 m aus. In modernen Physikbüchern (z.B. zweites unten) wird die Grösse der Elektronen wegen des Welle-Teilchen-Dualismus und wegen der DeBroglie-Wellenlänge der Elektronen nicht mehr diskutiert. Das ist auch deshalb kein Wunder, weil der Terminus »Elektron« zurzeit für grundverschiedene stationäre Quantenobjekte verwendet wird. Nach Schrödinger und »Spiralfeldmodell« sind das Stränge aus Mini-Ereignissen (oder Pico-Ereignissen), die einander gleichen. Demnach hängt die Grösse des Gesamtobjekts nicht nur von der Art der Strahlung ab, sondern auch von der zyklischen Figur des betreffenden Stranges. Für Stränge, die um Atome und Moleküle kreisen, ist die Dimension mit um 10-10 m klar. Bei Separatelektronen und Elektronen im Atomkern liegen ganz andere Verhältnisse vor. Für solche Stränge werden (wenn überhaupt) Dimensionen um 10-18 m und noch weit kleiner angeführt (genannt sind z. B. bis zu 10-32 m). Die Haltung der modernen Physik geht auf die Grundannahme der Kopenhagener Deutung zurück, welche alle Quantenobjekte als 'unreal', als nur 'virtuell existent' scharf gegen die Makromechank abgrenzte (abgrenzen musste). Beim »Spiralfeldmodell« werden die Termini 'unreal' und 'virtuell existent' durch 'feldartig real' ersetzt, aber auch das »Spiralfeldmodell« muss sich scharf gegen die Makromechank von Newton abgrenzen. "Kleine Enzyklopädie – Atom – Struktur der Materie", VEB Bibliographisches Institut Leipzig 1970/1982, S. 86 Gerthsen: "Physik – Ein Lehrbuch … neben Vorlesungen", Springer-Verl. Berlin/Heidelberg (1956-93), 17.Aufl.
18) "Ringprozesse können sich abstossen oder mässig anziehen und Elektronenlinien (elektrische Strömung) sowie Atom- oder Molekülreihen bilden. Sie können sich aber auch extrem stark anziehen und die Neutralität manifestieren (Neutronen, Neutrinos).* Auf dieser Basis verstehe ich das Ausschliessungsprinzip von Wolfgang Pauli. Ich illustriere dies in Kurzschrift mit dem UND-Zeichen @ von André Marie Ampère: – –; …–@–@–@–@–@…; @@." "Finaltheorie – Spiralfeldmodell", Verl. Techn.-Wissenschaftliches Büro 2005, Seite 11 (bzw. 45) *) oben letzte Abb.
19) "Neutrino … elektrisch neutrales, stabiles Elementarteilchen ... Während man bisher das N.[eutrino] wie das Photon als (im unbewegten Zustand) masselos ansah, könnte es nach neuesten Forschungsergebnissen doch eine Masse haben. Das N.[eutrino] zeigt mit anderer Materie nur eine sehr geringe Wechselwirkung und entzieht sich deshalb weitgehend der Beobachtung; seine Existenz wurde theoretisch gefordert (W. Pauli 1931, E. Fermi 1934), um den Betazerfall des Neutrons erklären zu können. Dabei entstehen ein Elektron und ein Antineutrino ne. N.[eutrino] und Antineutrino unterscheiden sich lediglich durch die Richtung ihres Spins bezüglich ihrer Bewegungsrichtung …" "Goldmann Lexikon", Hsg. Bertelsmann, Lexikographisches Institut München …1998, Band 16, Seite 7043
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